// Über Docriva

Wer hinter Docriva steht

Docriva ist ein Werkzeug für Briefe, die man nicht ignorieren kann — und diese Seite sagt, wer es baut und wie die Ratgeber entstehen.

Verantwortlich

Docriva wird von Enock Aimé Jodelle Yonkeu Nyabeo in Allschwil, Schweiz entwickelt und betrieben. Verantwortlich ist damit eine einzelne Person, keine Firma mit Redaktion — die vollständigen Angaben stehen im Impressum.

Erreichbar ist diese Person unter support@docriva.com. Rückfragen zu einem Ratgeber-Artikel gehen an dieselbe Adresse; ein Hinweis auf einen Fehler ist willkommen und wird im Artikel nachgetragen.

Warum es Docriva gibt

Behördenbriefe, Rechnungen und Verträge kommen ohne Vorwarnung, in einer Sprache, die nicht für den Empfänger geschrieben ist, und mit Fristen, die nirgends fett gedruckt sind. Wer eine Frist verpasst, verliert Geld oder ein Recht — nicht weil er nachlässig war, sondern weil der Brief in einem Stapel lag.

Docriva liest solche Dokumente, erkennt die Fristen darin und erinnert daran. Es ersetzt keine Beratung und trifft keine Entscheidungen; es sorgt dafür, dass man die Entscheidung rechtzeitig treffen kann.

Wie die Ratgeber entstehen

Die Artikel im Ratgeber erklären allgemeine Regeln — welche Frist üblicherweise gilt, ab wann sie läuft, was ein Begriff im Amtsdeutsch bedeutet. Sie sind keine Rechtsberatung und ersetzen im Einzelfall keine anwaltliche oder steuerliche Auskunft.

Geschrieben werden sie anhand der Gesetzestexte und der Auskünfte der zuständigen Stellen. Eine anwaltliche Prüfung findet nicht statt — das steht hier ausdrücklich, statt es zu verschweigen.

Bei Fristen nennen die Artikel bewusst keine Tageszahl im Fließtext: Die gesetzliche Bekanntgabefiktion wurde zum 1. Januar 2025 verlängert, und eine veraltete Zahl kostet den Leser genau die Frist, um die es geht. Maßgeblich ist immer die Rechtsbehelfsbelehrung im eigenen Brief.

Jeder Artikel trägt sein Veröffentlichungs- und sein Änderungsdatum. Das Änderungsdatum wird nur angehoben, wenn sich am Inhalt wirklich etwas geändert hat.

Was mit den Dokumenten passiert

Jedes Dokument ist über Row Level Security fest an das eigene Konto gebunden; andere Nutzer können technisch nicht darauf zugreifen. Die Übertragung läuft über TLS, die Speicherung ist AES-256-verschlüsselt.

Für die Texterkennung kommt Google Cloud Vision über dessen europäischen Endpunkt zum Einsatz, für die Analyse Mistral AI aus Frankreich. Beides wird in der EU bzw. im EWR verarbeitet, und die Nutzung für Modelltraining haben wir deaktiviert. Welche Daten wohin gehen, steht vollständig in der Datenschutzerklärung — einschließlich der Stelle, an der die Verschlüsselung des Cloud-Backups endet.

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